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Aktuelles
Stellenangebot
Wir, das Hebammenteam, suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung für etwa eine halbe Stelle.
Unser Team besteht aus 4 Hebammen, die Geburtshausgeburten, Hausgeburten und Beleggeburten begleiten.
Wir arbeiten nach einem Bereitschaftsplan, wodurch geregelte Freizeit gesichert ist. Wir wünschen un eine motivierte Kollegin
mit Berufserfahrung, die Lust hat engagiert und verantwortlich mit uns zusammen zu arbeiten.
Welche Kollegin fühlt sich von diesem vielseitigen Aufgaben angesprochen?
Wir freuen uns auf deine Bewerbung.
Informationsabend zum Thema "Impfungen aus der Sicht der klassischen Homöopathie"
- Wann sind welche Impfungen routinemäßig vorgesehen und wann ist unter homöopathischen Aspekten der richtige Zeitpunkt?
- Was bewirken Impfungen im Körper und welche Vor- und Nachteile ergeben sich daraus?
- Welche Impfungen braucht mein Kind?
- Allgemeine Diskussion: Dieser Abend soll Eltern Alternativen zur üblichen Impfprophylaxe aufzeigen und helfen, informiert
einen persönlichen Standpunkt zu diesem wichtigen Thema zu finden.
| Kursleitung: |
Dr. A. Gentner, Kinderarzt / klassische Homöopathie |
| Dauer: |
1 Abend |
| Termine: |
Montags 20.00 Uhr 12.04.10 |
| Kosten: |
8 € pro Person |
| Ort: |
Geburtshaus Aachen "Gut Lehmkülchen" |
Um telefonische Anmeldung wird gebeten. Tel.: 0241/607280
Neue Krabbelgruppe ab dem 6. Lebensmonat ab dem 12.04.2010
Wir wollen zusammen singen, spielen, lachen, plaudern und einfach Spaß haben.
Das Angebot richtet sich an Kinder, die nach 2009 geboren wurden, und ihre Eltern.
Bei Fragen könnt Ihr Euch auch an Britte Görke unter 0241/56 00 86 56 wenden.
| Kursleitung: |
Britta Görke |
| Dauer: |
5 Termine a 1h |
| Termine: |
Montags 15.00-16.00 Uhr |
| Kosten: |
15 € bitte telefonisch unter 0241/56 00 86 56 anmelden |
| Ort: |
Geburtshaus Aachen "Gut Lehmkülchen" |
Greenpeacestrom
Liebe Leute,
im Dezember 2007 haben wir im Geburtshaus den Stromanbieter gewechselt. Wir sind jetzt bei Greenpeace energy und beziehen
"Ökostrom". Das heißt 100% sauberen Strom aus erneuerbaren Energien. Wir finden, das sind wir unserer Umwelt und unseren Kindern
schuldig!
Falls Ihr Euch das auch überlegt oder auch wechseln wollt, gebt uns Bescheid. Für einen geworbenen Kunden gibt es 3 Monate
freie Grundgebühr, und Ihr unterstützt somit sogar das Geburtshaus damit!
Euer Geburtshausteam
Der Verein sucht Unterstützer
Liebe Leute,
anlässlich unserer letzten Mitgliederversammlung ist uns mal wieder aufgefallen, wie wenig Mitglieder unser Verein hat.
Das Geburtshaus Aachen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der u.a. durch Spenden und Mitgliedsbeiträge am Leben erhalten
wird. Wir freuen uns sehr über eine aktive Mithilfe im Verein. Genauso brauchen wir aber auch neue Fördermitglieder, die uns
finanziell durch ihren Mitgliedsbeitrag oder Spenden unterstützen.
Wir sind berechtigt Spendenquittungen auszustellen. Weitere Informationen gerne über das Geburtshaus.
Den Antrag auf Mitgliedschaft können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
Spendenkonto:
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
BLZ: 390 606 01
Kto.: 000 590 2002
Geburtshäuser nehmen festen Platz im deutschen Gesundheitssystem ein
Vertragsabschluss zwischen Geburtshäusern und Krankenkassen ermöglicht Gerechtigkeit für Familien aller Einkommensstufen und
bringt wirtschaftliche Sicherheit für die Einrichtungen
Am 27. Juni 2008 ist der Vertrag gemäß §134a SGB V über die Qualitätssicherung in Geburtshäusern und die Erstattung von Betriebskosten in
Kraft getreten. Für jede Geburt in einer von Hebammen geleiteten ambulanten geburtshilflichen Einrichtung werden pauschal
550,-€ von den Krankenkassen erstattet, das bedeutet: Die kompletten Betriebskosten unseres Geburtshauses werden von den Krankenkassen
übernommen. Damit finden die Bemühungen der Geburtshäuser um die gesetzliche Absicherung ihrer Arbeit und ihre wirtschaftliche
Basis nach 20jährigem Ringen ihr gutes Ende. Für werdende Eltern bedeutet das Urteil mehr soziale Gerechtigkeit und die Möglichkeit,
den Geburtsort ihrer Kinder frei wählen zu können. Bis dato gab es keine einheitliche Regelung zur Zahlung von Betriebskosten,
sodass Eltern von Einzelfallentscheidungen ihrer Krankenkassen abhängig waren.
Die Vertragspartner, das Netzwerk der Geburtshäuser in Deutschland, der Bund der freiberuflichen Hebammen Deutschlands und
der Bund Deutscher Hebammen einerseits und die Spitzenverbände der Krankenkassen andererseits hatten nach intensiven einjährigen
Verhandlungen weitgehend Einigkeit über die Vertragsinhalte erreicht. Die hohe Betreuungsqualität, die den Familien in den
Geburtshäusern angeboten wird, ist nun vertraglich abgesichert.
Mit dem Urteil werden Geburtshäuser als Zentren für außerklinische, von Hebammen geleitete Geburtshilfe gesichert und erhalten
einen festen Platz im deutschen Gesundheitssystem. Viele Einrichtungen wurden von Eltern mitbegründet und unterstützt, die
sich für sich und ihre Kinder einen sicheren und geborgenen Geburtsort wünschen. Vor 20 Jahren entstanden die ersten der mittlerweile
etwa 120 deutschen Geburtshäuser, die Frauen und ihren Familien eine integrierte, präventive Versorgung anbieten: umfassende
Schwangerenvorsorge, Geburtsvorbereitung, ambulante Geburtshilfe, häusliche Wochenbettbetreuung und unterstützende Angebote
in der Umstellungsphase der jungen Familie. Unter der Prämisse, dass Schwangerschaft und Geburt keine Krankheiten, sondern
gesunde Vorgänge sind, wird in den Einrichtungen eine frauengerechte, individuelle und familienorientierte Hebammengeburtshilfe
geleistet. Frauen erleben selbstbestimmt die Geburt ihres Kindes, werden gestärkt, ihre und die Bedürfnisse des Kindes wahrzunehmen
und kompetent zu beantworten.
Schon vor Jahren haben auch die Spitzenverbände der Krankenkassen diese kostengünstige Alternative für eine sichere Betreuung
bei normalen Geburten erkannt. Durch unterschiedliche Maßnahmen, wie die 1:1 Betreuung unter der Geburt (eine Hebamme betreut
eine werdende Mutter und nicht gleich mehrere), eine kompetente und intensive Betreuung und Aufklärung in der Schwangerschaft
und hohe geburtshilfliche Qualitätsstandards können Interventionen und der Einsatz von Technik in den Geburtshäusern auf ein
sinnvolles Minimum beschränkt werden.
Im Zeitraum vom 1. Januar 2007 bis 30. Juni 2008 wurden von uns 102 außerklinische Geburten betreut, davon wiederum wurden
10% in die Klinik verlegt.
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